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Sehenswertes
ÜBER DEN CAELIUS
Der Caelius (lat.: Mons Caelius, it.: Colle Celio) liegt
nordöstlich des Aventin und grenzt an den Palatin. Er ist einer der
sieben ursprünglichen Hügel Roms. Ursprünglich diente er vermutlich
als Wohnviertel, wurde aber später, vor allem nach einem großen Brand
im Jahre 27 v. Chr. zu einem vornehmen Viertel umgewandelt - die
Caracalla-Thermen zeugen heute noch davon.
Es werden zwei unterschiedliche
Spaziergänge über den Caelius vorgeschlagen:
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Der erste Spaziergang führt zu folgenden Sehenswürdigkeiten:
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Caracalla-Thermen
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Porta San
Sebastiano |
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Drusus-Bogen
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Museo delle Mura (Museum der
Stadtmauer) |
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Der zweite Spaziergang führt zu
folgenden Sehenswürdigkeiten:
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San Clemente
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Santo Stefano
Rotondo |
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Santi Quattro Coronati
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Villa
Celimontana |
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San Giovanni in Laterano
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Santi Giovanni e Paolo
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Der erste Spaziergang hat seinen Anfang am Circus Maximus und der
gleichnamigen Metrostation (Circo Massimo - Linie B). Von hier aus kann
man die Caracalla-Thermen schon erkennen und folgt dem Viale delle
Terme di Caracalle, welches geradewegs dorthin führt.
Über die Via di Porta di San Sebastiano geht es geradewegs zum
Arco di Druso (Drusus-Bogen) und dem Stadttor, hinter welchem die Via
Appia Antica beginnt: die Porta San Sebastiano. Rechts neben
dem Stadttor befindet sich der Eingang zum Museo delle Mura Aureliane,
ein Museum, welches der Aurelianischen Mauer gewidmet ist.
Museo
delle Mura (Museum der Stadtmauer)
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Dieses
Museum ist den römischen Stadtmauern gewidmet, genauer gesagt
jenen aus dem 4. Jahrhundert n. Chr., den aurelianischen
Stadtmauern. Es wird die architektonische Geschichte der
Mauern und der römischen Stadttore dargestellt, durch viele
Zeichnungen und Modelle anschaulich gemacht. Vom Museum aus
kann man auch ein kurzes Stück (ca. 400 m) auf den Mauern
entlanglaufen. Es befindet sich in der Porta
S. Sebastiano am Anfang der Via Appia. |
| Quelle:
Ewige Stadt Rom |
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Öffnungszeiten:
9.00 - 14.00 Uhr, Mo geschlossen, Einlass bis
30 Minuten vorher
Eintritt: Euro 3,00, reduziert Euro 1,50
Adresse: Via di Porta S. Sebastiano, 18 (Beginn der
Via Appia Antica)
Verkehrsmittel: Bus
Link: Museo
delle Mura |
Der zweite Spaziergang ist etwas länger und bietet Einige der
schönsten und beeindruckendsten Kirchen Roms.
Er beginnt am Kolosseum und der gleichnamigen Metrostation (Colosseo -
Linie B). Wahlweise entlang der Via di San Giovanni in Laterano
oder der Via Labicana kommt man zu Kirche San Clemente und
taucht ab dort in ein anderes Rom ein.
Tritt man aus dem Hof von San Clemente heraus, so folgt man für ein
paar Meter der Via dei Querceti hinauf, um dann nach links in die Via
dei Santi Quattro Coronati einzubiegen. Diese Straße scheint
nichts, aber auch gar nichts mit dem sonstigen Rom zu tun zu haben, man
kommt sich vor, wie in einer anderen Stadt bzw. auf dem Dorf. Sie führt
zu einer Kirche, welche von außen eher ein Fort zu sein scheint: zu Santi
Quattro Coronati.
Geht man die Straße weiter, so kommt man zur Piazza di San Giovanni in Laterano,
von welcher aus man durch das Seitenportal in die Lateransbasilika
eintreten kann. Alternativ kann man aber an dem beeindruckenden
Kirchenbau und an der Scala Santa vorbei zur Piazza di Porta
San Giovanni gehen und dort durch das Hauptportal, über welchem in
der Höhe die zwölf Apostel thronen, in die Kirche hineingehen.
Hinaus aus San Giovanni geht es durch das Seitenportal, links am
Baptisterium vorbei Richtung der Kirche Santo Stefano Rotondo,
der gleichnamigen Straße folgend. Die runde Kirche findet man, indem
man von der Straße durch ein Portal in einen schattigen und ruhigen
Hof tritt.
Die nächste Etappe des Rundgangs liegt Santo Stefano Rotondo praktisch
gegenüber, man muss nur die letzten Meter der Via di Santo Stefano
Rotondo entlanglaufen, um zum Eingang der Villa Celimontana,
eines großen und ruhigen Parks zu kommen.
Man kann den entweder wieder durch den Haupteingang verlassen, dann
links an der Kirche Santa Maria in Domnica vorbei in die Via di San
Paolo della Croce einbiegen, oder direkt durch den Seiteneingang
verlassen - in beiden Fällen kommt man in die Clivio di Scauro und
befindet sich direkt vor dem letzten Punkt des Rundgangs: der Kirche
Santi Giovanni e Paolo.
Geht man den Clivio di Scauro weiter hinab, so kommt man auf die
breite Via di San Gregorio, von wo aus man nach links zum Circus
Maximus laufen kann, oder nach rechts zum Kolosseum und zum Forum
Romanum.
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